Pelletieren [ zurück  Pharma + Chemie  ]

Das kryogene Pelletieren ermöglicht gleichmässiges Einfrieren biologischer Kulturen in Kugelform.

Ihr Anliegen

  • Sie möchten biologische Kulturen gleichmässig mit hoher Überlebensrate einfrieren?
  • Sie stellen biologische Kulturen her und möchten diese lebenserhaltend lagern?
  • Sie suchen nach einer Lösung, um mögliche Antauerscheinungen bei einer Gefriertrocknung zu vermeiden?

Unsere Lösung

Mit dem kryogenen Pelletieren können biologische Kulturen in flüssigem Stickstoff (LIN) gleichmässig in Kugelform eingefroren werden. Nach dem Auftauen haben die biologischen Kulturen eine hohe Überlebensrate.

Im Pelletierer wird tiefkalter flüssiger Stickstoff (-196 °C) aus einem Vorratsbehälter mit speziell hierfür konstruierten Pumpen auf eine Peletierrinne gefördert, in der sich ein laminarer Stickstoffstrom bildet. Die Lösung wird am Anfang der Pelletierrinne in diesen Stickstoffstrom eingetropft und dann bis zum Ende der Rinne durchgefroren. Die fixierten Pellets gelangen mit dem Stickstoff auf ein Förderband. Während der Stickstoff durch das Förderband hindurchfliesst, werden die Pellets zurückgehalten und aus der Anlage herausgefördert. Der vorher abgetrennte flüssige Stickstoff läuft über eine Rücklaufrinne in den Vorratsbehälter zurück.

 

Schema kryogenes Pelletieren:

 

Ihre Vorteile

  • Flexibles und leistungsstarkes Pelletieren pharmazeutischer Musterchargen auch unter hohen GMP-Auflagen
  • Gleichmässiges Einfrieren zur lebenserhaltenden Konservierung aktivierbaren Zellmaterials
  • Möglichkeit der schüttfähigen, stabilen und langfristigen Kaltlagerung
  • Kein Antauen bei der Gefriertrocknung durch hohe spezifische Oberfläche