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Der pulverförmige Spritzwerkstoff wird durch einen Plasmastrahl geschmolzen und auf die Werkstückoberfläche geschleudert. Vorzugsweise werden hierbei hochschmelzende Metalle, bzw. deren Oxide oder Karbide, verspritzt. Das Plasma wird durch einen im Gas oder Gasgemisch brennenden Lichtbogen erzeugt. Der Plasmastrahl besitzt eine hohe Energiedichte und wird durch die Spritzdüse gebündelt und beschleunigt. Durch diesen längeren stabilen Plasmastrahl werden die Turbulenzen im Plasmarandbereich unterdrückt, wodurch die Auftragsrate auf die Oberfläche erhöht werden kann. |
Beim Plasmaspritzen werden folgende Gase eingesetzt:
Mario Graf
Carbagas AG
Hofgut - 3073 Gümligen
Telefon 031 950 50 50 (zentrale)
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