Stille Getränke entwickeln bei der Abfüllung in Dosen oder PET-Flaschen keinen stabilisierenden Innendruck. Sie können damit auch nicht in Paletten gestapelt werden, das Gewicht würde sie zusammendrücken. Abhilfe schafft die Druckstabilisierung – zum Beispiel bei Fruchtsäften, Eistee, Sportgetränken oder auch Ölen.
Geschmacksneutral
Vor dem Verschliessen des Behältnisses wird ein wenig tiefkalt verflüssigter Stickstoff (- 196 °C) auf die Oberfläche des Getränkes dosiert. Bei Raumtemperatur verdampft dieser und dehnt sich sehr schnell aus. Das sorgt für den nötigen Innendruck. Der flüssige Stickstoff in Lebensmittelqualität ist schwer löslich und geschmacksneutral; er beeinflusst weder das Aroma noch den Charakter eines Getränkes.
Die Vorteile der Druckstabilisierung:
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Jean-François Roques
Carbagas AG
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