Die Zerkleinerung in einem Mahlprozess verlangt eine gewisse Sprödheit der Rohstoffe. So werden sie mahlfähig und können die gewünschte Partikelgrössenverteilung erreichen. Die Sprödheit kann mit Hilfe kryogener Gase reguliert werden.
Ein weiterer Faktor beim Mahlen ist: Die mechanische Energie erzeugt Wärme. Die Folge sind physikalische und chemische Veränderungen der Produkte, im schlimmsten Fall werden die Maschinen behindert, die Arbeit muss abgebrochen werden. Auch Reaktionen der Inhaltsstoffe sind möglich, sensorische und ernährungsrelevante Stoffe gehen verloren. Kryogene Kühlung hilft hier hervorragend. Meist wird deshalb flüssiger Stickstoff eingedüst. Die Verdampfung des Stickstoffes schafft ausserdem in der Anlage eine inerte Atmosphäre. Oxidationsanfällige Produkten werden geschützt.
Unsere Fachspezialisten beraten Sie gerne zu den passenden Lösungen.
Jean-François Roques
Carbagas AG
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