Kryotherapie [ zurück  Spital  ]

In der Kryotherapie werden tiefkalt verflüssigte Gase zur Vereisung und Verödung eingesetzt.

Ihr Anliegen

  • Sie suchen nach einer Möglichkeit, krankhaft verändertes Gewebe oder bestimmte Gewebskomponenten zu vereisen bzw. zu veröden?
  • Sie führen Kryotherapien durch und suchen einen kompetenten Lieferanten für medizinische Gase?

Die Lösung im Detail

Tiefkalte Gase werden in der Kryotherapie zur Vereisung und Verödung eingesetzt.
Je nach Indikationsbereich werden dazu im Wesentlichen Arbeitstemperaturen zwischen 203 K (-70 °C) und 77 K (-196 °C) angewendet.

Die benötigten tiefen Temperaturen werden durch Entspannung hochkomprimierter Gase, vor allem von Distickstoffmonoxid (N20, erreichbare Temperatur 184,4 K bzw. -88,8 °C) und Kohlendioxid (C02, erreichbare Temperatur 194,7 K bzw. -78,5 °C), erzielt.

Ihre Vorteile

  • keine "Dosislimitierung" wie bei der Strahlentherapie
  • narbenarme Behandlungsmöglichkeit

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