In der Kryotherapie werden tiefkalt verflüssigte Gase zur Vereisung und Verödung eingesetzt.
Tiefkalte Gase werden in der Kryotherapie zur Vereisung und Verödung eingesetzt.
Je nach Indikationsbereich werden dazu im Wesentlichen Arbeitstemperaturen zwischen 203 K (-70 °C) und 77 K (-196 °C) angewendet.
Die benötigten tiefen Temperaturen werden durch Entspannung hochkomprimierter Gase, vor allem von Distickstoffmonoxid (N20, erreichbare Temperatur 184,4 K bzw. -88,8 °C) und Kohlendioxid (C02, erreichbare Temperatur 194,7 K bzw. -78,5 °C), erzielt.
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